Google Ads Optimierung2018-11-06T20:05:50+00:00

Google Ads Optimierung Tipps & Tricks

Inhaltsverzeichnis

Google Ads Optimierung

Mit Hilfe einer Google Ads Optimierung kann man immense Kosten einsparen und dabei auch noch die Menge der daraus resultierenden Anfragen und Verkäufe steigern.

Nachfolgend können Sie mit Hilfe der Google Ads Tipps erfahren, wie Sie Ihre eigenen Kampagnen mit einer Hand voll wiederkehrender Kniffe, in Hinsicht auf Kostreduktion und Anfragen- und Verkaufsmenge steigern können. Wenn Sie dagegen vereinzelte Dienstleistungen wie bspw. eine Google Ads Betreuung durch eine Google Ads Agentur oder eine SEA Agentur suchen, finden Sie dazu hier mehr Informationen.

In der folgenden Grafik sieht man ein Google Ads Konto, bei welchem die Conversion Menge konstant gehalten und die Stückkosten und Gesamtkosten auf ca. 50% weniger Gesamtkosten reduziert wurden.

Vor der Google Ads Optimierung

Google Ads Optimierung ist ein fortwährender Prozess der so lange anhält, bis die Kampagne beendet oder pausiert wird. Daher sollten (vor allem Suchnetzwerk-) Kampagnen möglichst intelligent organisiert und implementiert werden, sodass später das Effizienz Maximum leichter (ohne große Mehrarbeit) erreicht werden kann. Daher sollte man sich bei der Überarbeitung eines bestehenden Accounts oder auch vor der Einrichtung eines neuen Accounts überlegen, nach welchen Zielen und Inhalten die Kampagnen am besten in den Account integriert werden können.

Definition der Ziele

Eine neue Suchnetzwerk-Kampagne, kann eine von drei verschiedenen Arten von Zielen beinhalten. Diese sind entweder Verkauf, Leads oder Zugriffe:

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Suchnetzwerk Kampagne: Verkauf

Verkauf Kampagnen eignen sich exzellent, um Onlineshop Sales, Telefonanrufe oder Interaktionen auf der Zielwebseite zu steigern. Dabei werden in Suchnetzwerk-Kampagnen speziell kaufbereite Nutzer mit Textanzeigen angesprochen.

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Suchnetzwerk Kampagne: Leads

Leads Kampagnen sind auszuwählen, wenn Zielgruppen angesprochen werden sollen, welche eine Anfrage auf der Seite des Unternehmens generieren sollen. Anfragen werden häufig über Formulare generiert, in welche User bestimmte Datensätze ausfüllen. Kleinere Formen von Lead-Conversions können auch bspw. Eintragungen in Newsletter Formulare sein. Auch wenn Google hier von „Interesse von Nutzern für Ihr Unternehmen wecken …“ spricht, stecken dahinter Ziele wie Anfragen- und Adressgenerierung von Usern.

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Suchnetzwerk Kampagne: Zugriffe auf die Webseite

Das Zielvorhaben Zugriffe auf die Website ist für Kampagnen geeignet, wenn neue User mit dem Angebot oder der Marke der Seite in Berührung gebracht werden sollen. Das letztliche Ziel der Kampagne sind möglichst hohe Klickzahlen und gute Google Ads Qualitätsfaktor Werte der einzelnen Keywords. Mit einem hohen Qualitätsfaktor (8 von 10 bis 10 von 10 Punkten) kann sichergegangen werden, dass User mit den Inhalten der Landing Page zufrieden sind. Durch derartige Kampagnen wird ebenfalls die Reichweite des Unternehmens gesteigert und die Marke mit Bezug zu den Angeboten und Dienstleistungen des Unternehmens gefestigt.

Bei allen Zielmöglichkeiten ist eine Implementierung von Conversion Tracking oder eine Verknüpfung des Google Ads Kontos mit Google Analytics Pflicht. So können KPIs und Ziele anhand von richtig getrackten Daten im Google Ads Konto und in Google Analytics ausgewertet werden.

Erreichen der Ziele durch KPIs

Wenn das Ziel für die entsprechende Kampagne ausgewählt wurde, können nun die Messwerkzeuge der Google Ads Optimierung in Betracht gezogen werden. Diese Messwerkzeuge sind Key Performance Indicators (KPIs), welche mit den Werten Aussage darüber geben, ob eine Kampagne sich im Zeitverlauf verbessert oder verschlechtert hat.

Zu den bekanntesten KPIs in Google Google Ads gehören dabei folgende:

Die Conversion-Menge gibt darüber Aufschluss, wie viele Verkäufe bzw. Anfragen innerhalb der Kampagne generiert wurden. Die Conversion-Rate sagt aus, wie Effizient die Anfragen in der Kampagne erreicht wurden. CPC und Kosten pro Conversion geben Auskunft, wie das Kosten-Niveau der Kampagne performt. Clickthrough-Rate, Klickanzahl und Qualitätsfaktor sind Kennzahlen, welche über die Qualität der Anzeigen und die dahinterliegenden Landing Pages Informationen geben.

Strukturaufbau des Google Ads Kontos

Das A und O eines übersichtlichen Google Ads Accounts, ist die Umsetzung einer themenorientierten Struktur der Kampagnen und Anzeigengruppen. Dabei sollten bspw. Kampagnen inhaltlich differenziert voneinander gegliedert werden und ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Zwar entsteht so bei den ersten Schritten mehr Aufwand, da tendenziell mehr Kampagnen gepflegt werden müssen, jedoch ist die Kosten- und Effizienz-Aussteuerung somit auf lange Sicht effizienter. Folgende Faustregeln können dabei helfen, die Entscheidung zu treffen, ob eine Ads Kampagne  im Konto individuell angelegt werden soll:

Adwords Optimierung Brand Keywords

Brand Keywords

Brand Keywords liegen dann vor, wenn User nach einer spezifischen Marke und den damit verbundenen Dienstleistungen und Angeboten suchen. Der Vorteil von Brand Keywords ist, dass User bereits über die Firma bzw. die Marke Bescheid wissen und wahrscheinlich für eine Anfrage oder einen Kauf bereiter sind. Deshalb sollten Brand Keywords auf jeden Fall in eine separate Kampagne aussortiert werden. Gibt es mehrere brandbezogene Keywords, können diese in unterschiedlichen Anzeigengruppen getrennt getestet werden.

Ebenfalls sollte mit Negativ Keyword-Listen gearbeitet werden, welche Keywords aus anderen im Konto aktiven Kampagnen besitzen, um die Brand Kampagne bestmöglich zu isolieren und ein hohes Maß an Effizienz zu erreichen.
Ob eine Suchnachfrage nach Brand Keywords für die eigene Marke, Firma oder den damit verbundenen Dienstleistungen innerhalb des Google Suchnetzwerks existieren, kann ganz einfach mit dem Google Ads Keyword Planer recherchiert und eingesehen werden.
Ein weiterer Vorteil von Brand Keywords ist, dass diese sich meist in einem relativ geringem CPC Kostensegment befinden, da die Webseite auf welche sich die Brand bezieht, meistens einen guten Google Ads Qualitätsfaktor erzielt und somit günstige Klickpreise zu hoher Qualität geliefert werden.

Adwords Optimierung Display Kampagne

Display Kampagnen

Display Kampagnen (Push Marketing) unterscheiden sich nicht nur in Ihrer Funktionsweise zu Suchnetzwerk-Kampagnen (Pull Marketing), sondern haben auch ein komplett anderes Performance- und Preis-Niveau. Google bietet Werbetreibenden die Möglichkeit, Suchnetzwerk-Kampagnen mit Display-Kampagnen zu „koppeln“, sodass diese quasi in eine einzelne Kampagne gegliedert werden. Diese Funktion sollte zum Zweck der Google Ads Optimierung möglichst gemieden werden. Gegen die Verwendung von Display Kampagnen spricht nichts, jedoch sollten diese immer separat zu Suchnetzwerk Kampagnen angelegt werden. Display Kampagnen können je nach ihrem Ziel (bspw. Remarketing oder Brand Awareness) komplett unterschiedliche KPIs und Ziele besitzen. Allgemein performt Display Werbung mit der direkten Absicht Anfragen oder Sales zu generieren, um ein Vielfaches schlechter als Suchnetzwerk-Werbung. Als Ergänzung in Form von Remarketing Kampagnen, kann Display Werbung jedoch weitere Synergien und Conversions erzeugen.

AdWords Optimierung Zieleinstellungen

Verschiedene Zieleinstellungen

Suchnetzwerk- und Display-Kampagnen können beide komplett unterschiedliche Absichten und somit auch Ziele verfolgen. Während die eine Suchnetzwerk-Kampagne beispielsweise das Ziel verfolgt, mehr Verkäufe auf einer Onlineshop Seite zu generieren, kann die andere Suchnetzwerk-Kampagne mehr auf Impressionen und Reichweite abzielen. Wenn die Ziele von zwei Kampagnen somit schon auseinanderliegen, kann die Optimierung auch nur separat effizient geschehen. Das bedeutet, dass neue Kampagnen mit einem abweichenden Ziel zu vorherigen Kampagnen, zuerst immer einzeln angelegt werden. So können verschiedene Ziele getrennt voneinander optimiert werden und bessere Ergebnisse mit den KPI´s der Kampagnen erzielt werden. Dadurch können Google Ads Tagesbudgest noch effizienter eingesetzt werden.

AdWords Optimierung Werbezeitplaner

A-/B-Tests mit überschneidenden Anzeigenplanungen

Der Werbezeitplaner beeinflusst zu welchen Zeiten Google Ads Anzeigen ausgespielt werden und wann diese pausiert sind. Dabei kann aus den Wochentagen von Montag bis Sonntag und den einzelnen Stunden des Tages ausgewählt werden, wann die Anzeige geschaltet wird. Wenn nun bspw. Experimente mit Anzeigengruppen, welche in verschiedenen Wochenrhytmen ausgespielt werden sollen, beabsichtigt sind (was bei manchen Unternehmen oder Dienstleistern durchaus Sinn machen kann), ist dies nur in separaten Kampagnen möglich. Denn der Werbezeitplaner ist nur auf der Ebene der kompletten Kampagne zu erreichen und kann nicht auf der Ebene einer einzelnen Anzeigengruppe individuell angepasst werden.

Bsp.: Kampagne A läuft von Dienstag bis Donnerstag und Kampagne B von Mittwoch bis Freitag. Beide Ziele überschneiden sich zeitlich und sind nur in separaten Kampagnen vergleichbar.

AdWords Optimierung Broad Match

Keyword-Optionen: Broad Match mit hohem Suchvolumen

Manche Keywords weisen ein besonders hohes Suchvolumen im tausender Bereich pro Monat auf. Wenn diese Keywords auch noch einen hohen CPC besitzen, kann es Sinn machen, Exact Match, Phrase Match und Broad Match Keywords in jeweils separate Kampagnen zu unterteilen und die Performance getrennt zu beobachten.
Ebenfalls kann die Pflege von zwei unterschiedlichen Negativ Keywordlisten (eine für Broad Match, die andere für Phrase Match) eine erhebliche Steigerung der Kampagnenleistung hervorrufen. Durch die individuelle Ausrichtung der drei Kampagnen, können ebenfalls unterschiedliche CPCs für die Keywords der Kampagnen benutzt werden.

Kampagnen, Anzeigengruppen und Keyword Strukturierung

Wenn man sich nun für das Aufsetzen einer neuen Suchnetzwerk Kampagne entschieden hat und diese bspw. Verkäufe als Ziel besitzt, kann man das Ziel auch zusätzlich in den beschreibenden Text der Kampagnennamen setzen, da eine Kampagnenanordnung nach Zielen, in der Gesamtübersicht nicht möglich ist.

Eine regionale Verkaufs-Kampagne von bspw. Fußballschuhen im Gebiet Nordrhein-Westfalen, könnte so benannt werden:

AdWords Optimierung Kampagne Name

regionale Verkaufs-Kampagne

Sollte der Google Ads Account im späteren Verlauf zu viele Kampagnen besitzen, ist eine stringente Kampagnenbezeichnung, welche für einen logisch erscheint, von Vorteil. Wenn die Anzeigengruppen erstellt werden, macht es Sinn, diese nach einem ähnlichen Namensschema fortzuführen. Das Anzeigengruppenthema sollte dabei im Gruppennamen erwähnt werden:

AdWords Optimierung Anzeigengruppe

Anzeigengruppenthema  im Gruppennamen

Damit die Keyword Optimierung möglichst differenziert und kritisch beurteilt werden kann, ist eine theoretische Gliederung von maximal zwei bis drei Keywords pro Anzeigengruppe optimal. Zwar ist eine derartige Anordnung in der Praxis relativ aufwendig, doch sollte diese Strategie für einen Großteil der conversion-starken Anzeigengruppen umgesetzt werden:

AdWords Optimierung Kampagne Keywords

Keyword Gliederung in Anzeigengruppen

Label everything

Google Ads bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Farb-Labels auf Kampagnen-, Anzeigengruppen-, Anzeigen- und Keyword-Ebene zu verteilen. So können einzelne Elemente im Konto durch eine farbliche Unterteilung effizienter gefiltert und geordnet werden. Dabei kann ein Label für ein Element durch das setzen eines Häkchens und in dem darauffolgenden Menu erstellt oder ausgewählt werden:

AdWords Optimierung Labels

Google Ads Labels

Dabei ist zu beachten, dass Labels bspw. beim setzen auf Kampagnen-Ebene, anschließend nicht automatisch für die darunterliegenden Anzeigengruppen und Keywords übernommen werden. Labels können nur auf der gleichen Ebene verteilt werden (also z.B. Kampagne, Anzeigengruppe, Anzeige oder Keyword-Ebene).

Labels werden in Google Ads gespeichert und können anschließend als Filter verwendet werden. So können Typen gelabelter Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen oder Keywords untereinander verglichen werden:

AdWords Optimierung Label erstellen

Google Ads Labels

Google Ads Labels können auch den Zweck erfüllen, eine gesonderte Menge von Kampagnen oder Anzeigengruppen in ein thematisches Überthema zu gliedern. Das können z.B. das Filtern von gleichen Zieleinstellungen sein. Mit einem entsprechenden Label, kann man sich bspw. alle Kampagnen mit einem Verkauf-Ziel anzeigen lassen (sofern diese z.B. mit dem Text „Verkauf“ und einer Farbe gelabelt wurden). So gesehen können Labels Ziele in Textform abbilden, deren KPIs mit Hilfe der richtigen Filter angezeigt werden. Labels helfen Werbetreibenden in Google Ads dabei, Elemente einfacher zu filtern und Entscheidungen für die Kampagne zu treffen.

Auch für eine individuelle und übersichtliche Erstellung von Berichten in Google Ads, eignet sich die farbliche Verwendung der Labels. Wenn ein Unternehmen bspw. verschiedene Standorte besitzt und diese ebenso in Kampagnen abgebildet sind, können diese standortbezogen im Namen der Labels eingetragen werden. Auswertungen können so geolokal einfacher erfolgen und dargestellt werden.

Google Ads Optimierung mit signifikanten Daten

Falls bereits ein Google Ads Konto samt Kampagnenstruktur angelegt wurde und dieses über einen gewissen Zeitraum Klicks und Conversions generiert hat, gilt es, jene Struktur und angesammelte Daten kritisch zu analysieren. Diese Analyse wird dafür benutzt, einzelne Optimierungen anhand der vorher festgelegten Ziele und KPIs effizienter umzusetzen.

Eine Analyse dient ebenfalls der Relativierung der Kampagnenstruktur. Eventuell müssen Kampagnen aus- oder umgegliedert werden, um auf lange Sicht bessere Werte für die Google Ads Optimierung des kompletten Kontos zu erzielen. Die Analyse beinhaltet im Kern eine kritische Betrachtung der Gesamtperformance und der vereinzelten Performance Peaks, anhand der im Zeitraum generierten Daten.

AdWords Optimierung mit signifikanten Daten

Google Ads Kampagnen Übersicht

Dadurch kann das Google Ads Konto kritisch betrachtet werden. Anhand der Kritik können Ziele abgeleitet werden, aus welchen weitere Optimierungspotenziale festgelegt werden. Das bedeutet, dass für einen ausgewählten Zeitraum, das ausgegebene Budget, in Relation zu den Kennzahlen wie Klicks, Kosten pro Conversion, Conversion-Rate und letztlich dem Return on Investment gesetzt wird. Das sind die wichtigsten KPIs in der Google Ads Kampagnenverwaltung. Wenn das Ziel der Kampagne passt, versucht man in Zukunft für einen zeitgleichen ausgewählten Raum (meist pro Monat), eine Steigerung des Ziels und der Performance seiner KPIs, zu geringeren Kosten zu erreichen. Das geschieht durch eine kontinuierliche Überwachung, Anpassung und Optimierung der oben genannten Kennzahlen.

Wenn zusätzliche Keywords eingebucht oder neue Suchnetzwerk Kampagnen aufgesetzt werden, sollte darauf geachtet werden, dass nach Onlinegang der Kampagne, ausreichende Datenmengen generiert werden, um auf Basis der validen Daten, weitere Entscheidungen zu treffen. So können Sie auf lange Sicht effizient Werbung mit Google Ads schalten. Grundsätzlich ist die eingehende Menge von Klicks und die dadurch generierte Menge der Conversions, ein Indikator dafür, ob im entsprechenden Zeitraum genügend Daten generiert wurden. Hier kann als Richtwert für die Performance der Keywords, eine Menge von 100 Klicks verwendet werden. Ob die CTR der Keywords und Anzeigen ebenfalls eine gute Performance liefern, lässt sich ab einer Menge von 250 Impressionen tendenziell beurteilen.

Unter Umständen muss eine gewisse Zeit abgewartet werden (bei manchen Keywords mit geringem Suchvolumen sogar Tage), bis die entsprechende Datenmengen generiert wurden. Um die Daten valide bearbeiten zu können, ist für die rückblickende Bewertung von Google Ads Kampagnen ein Zeitraum von sieben, 14 oder 30 Tagen auszuwählen. So sind genügend Daten für die statistische Signifikanz vorhanden und Zeiträume geben Werbetreibenden auf Dauer mehr Datenmengen, als einzelne Tage. So können bspw. schlechter performende Anzeigengruppen oder Keywords in einem Zeitraumvergleich identifiziert und weiter optimiert oder gar pausiert werden. Keyword-Gebotsanpassungen, die Einbuchung von Negativ-Keywords oder das Splittesten von Anzeigen, kann bereits nach kurzer Zeit des Kampagnenonlinegangs durchgeführt werden. Entscheidungen bezüglich conversionstarker bzw. conversionschwacher Keywords, Anzeigen und Anzeigenpositionen, machen dabei meist nach einem längeren Zeitraum erst Sinn.

Prozess der Google Ads Optimierung

Wenn die ersten größeren Datensätze reingekommen sind, kann der aktive Part der Google Ads Optimierung beginnen. Dieser besteht quasi aus einem wiederkehrendem Prozess, der sich so lange wiederholt, wie die Kampagnen im Google AdsKonto aktiv online geschaltet sind.

Zum Prozess der Google Ads Optimierung gehören folgende Teilbereiche:

  1. Keyword-Pool
  2. Kontostruktur
  3. Kampagneneinstellungen
  4. Anzeigen-Splittesting
  5. CPC Management
  6. Qualitätsfaktor

Prozess der Google Ads Optimierung

Keyword-Pool

Zu den Optimierungs-Aufgaben bzgl. des Keyword-Pools gehört bspw. die Aufgabe, mit der Zeit neue kampagnenrelevante Keywords zu recherchieren und einzubuchen. Ebenso gehört es dazu, die Performance von älteren Keywords in Stand zu halten. Auch mit den Keyword-Optionen sollten zeitweise längere A-/B-Tests durchgeführt werden, um wertvolle Conversion Keywords auszumachen und gesondert zu optimieren.

Bei der Recherche von neuen Keywords sollte dabei immer überprüft werden, ob diese inhaltlich zum Ziel der Kampagne passen. Will man bspw. mehr Onlineshop Sales generieren, kann es Sinn machen, speziell Keywords mit einer kaufbereiten Absicht einzubuchen.
Wenn sich mit der Zeit die ersten conversion-starken Keywords herauskristallisieren, können diese in eigenen Anzeigengruppen oder bei besonders hohem Suchvolumen, sogar in eine einzelne Kampagne eingegliedert werden.

Keywords welche einen hohen CPC besitzen und viel Klickvolumen fressen, aber keine Anfragen erbringen, können pausiert werden. Keywords die dagegen Conversions bringen, sollten in allen dreien Keywords Varianten separat voneinander getestet werden. So kann nachgesehen werden, welche Keyword Option in einem festgelegten Zeitrahmen mehr Conversions erbracht haben:

AdWords Optimierung Kontostruktur Keywords

Keyword Pool

Ebenso sollten in regelmäßigen Abständen die Suchbegriffe im Keywords Bereich überprüft werden. Hier kann genau nachgesehen werden, was für eine konkrete Keyword Suchanfrage der User bei Broad Match und Phrase Match Anfragen in die Suchleiste eingegeben hat. Hier lassen sich auch schnell Kostenfresser identifizieren:

AdWords Optimierung Keyword-Pool Suchbegriffe

Suchbegriffe

Die Suchbegriffe können als Excel Liste exportiert und dann weiter untersucht werden. Besonders bei Broad Match Keyword Kampagnen, sollten regelmäßig Überprüfungen der Suchbegriffe stattfinden. Diese können in der Excel aufbereitet und bei ungewünschten Suchanfragen wiederum als Negativ-Keywords für Kampagnen eingebucht werden. So werden hohe Budgetausgaben und mögliche Streuverluste auf Dauer geringgehalten:

AdWords Optimierung Negativ Keywords

Effelte von Negativ Keywords für einzelne Keywordtypen

Kontostruktur

Um eine bestmögliche Performance der Kampagnen zu schaffen, gliedert man am maximal zwei bis vier Keywords pro Anzeigengruppe ein. Zu den Anzeigengruppen erstellt man dann kongruente Anzeigentexte, welche der Suchintention des Users möglichst nahekommen. Da bei bereits bestehenden Kampagnen eine komplette Ausgliederung der Keywords auf maximal vier Keywords pro Anzeigengruppe, auf direkten Anhieb nicht möglich ist, gliedert man die neuen Anzeigengruppen mit den Keywords um, welche bereits genügend Daten und Conversionmengen generiert haben. Mit der Zeit werden dann auch die übrigen Keywords analysiert, optimiert und dann in weitere Anzeigengruppen unterteilt.

Kampagneneinstellungen

Mit Hilfe der Kampagneneinstellungen lassen sich vor dem Start oder auch später während des Verlaufs der Kampagne, Einstellungen, wie das Tagesbudget, das Werbenetzwerk, Standorte und die Anzeigenauslieferung einstellen.

AdWords Optimierung Tagesbudget

Tagesbudget

Das Tagesbudget beeinflusst, wie hoch das tägliche Budgetvolumen für eine Kampagne ist. Hier ist zu beachten, dass das Tagesbudget so hoch angesetzt wird, dass es zu der suchaktiven Zeit der User, nicht bereits aufgebraucht ist, sondern Klicks generieren kann. Google Ads gibt bei der vorzeitigen Budgeterschöpfung des Tagesbudgets, eine Warnmeldung in der jeweiligen Kampagne aus. Damit Budgets nicht in der Summe überschritten werden, sollte genügend Budgetvolumen für die performanten Tage, Wochen und Monate der Keywords eingeplant sein. Mit Hilfe des Anzeigenplaners, können Budgets noch differenzierter auf Tageszeiten und Wochentage verteilt werden.

AdWords Optimierung Anzeigenrotation

Anzeigenrotation

Mit Hilfe der Anzeigenrotation kann die Kontrolle über die Auslieferung der Suchnetzwerk-Anzeigen in die Hand genommen werden. Dabei gibt es vier verschiedene Auslieferungsmodelle:

  • Optimieren: Leistungsstärkste Anzeigen bevorzugt bereitstellen. Anzeigen schalten, mit denen voraussichtlich mehr Klicks oder Conversions erzielt werden – für die meisten Werbetreibenden empfohlen.
  • Nicht optimieren: Unbestimmte Anzeigenrotation. Anzeigen mit geringerer Leistung werden zeitlich unbegrenzt ebenso oft wie leistungsstärkere Anzeigen bereitgestellt.
  • Für Conversions optimieren: Auslieferung von Anzeigen, mit denen wahrscheinlich mehr Conversions erreicht werden.
  • Gleichmäßige Anzeigenrotation: Mit dieser Form der Anzeigenrotation, werden Anzeigen gleichmäßig zueinander ausgespielt und nicht nach einem gewissen Zeitraum optimiert und ausgespielt.
AdWords Optimierung Standorte

Standort(e)

Standorterweiterungen werden in Form eines zusätzlichen Links, an den unteren Rand der Anzeige integriert. Diese Option ist sinnvoll für Unternehmen, welche mehrere, lokale Standorte besitzen. So können bspw. regionale Keywords für bestimmte Geschäfte, von Standorterweiterungen profitieren. Der Effekt spiegelt sich in einer größeren Anzeige wieder (was für die mobile Suche von Vorteil sein kann), welche meist zu einer Steigerung der CTR führt.

Anzeigen-Splittesting

Mit Anzeigen-Splittestings (Textanzeigen-Variationen) können erhebliche Performanceverbesserungen erreicht werden. Wenn für jedes Keyword oder jede Keyword-Kombination zwei bis drei variierende Anzeigentexte formuliert und gegeneinander laufen gelassen werden, werden meist Performance Unterschiede sichtbar. Eine Anzeige von dreien weist meist bessere Klickwerte auf und kann zur allgemeinen Kosteneinsparung bzw. Conversion Steigerung im Google Ads Konto führen.

Positionierung der Anzeigen
Es sollte im Vorhinein überlegt werden, welche durchschnittliche Position mit dem Keyword erreicht werden soll. Um ROI orientierte Conversion Steigerungen zu schaffen, ist nicht immer zwingend ein erster Platz bei Google Ads notwendig. Das liegt darin begründet, dass zwischen dem ersten, zweiten und dritten Platz, meist enorme Klickpreis-Differenzen liegen. Diese übersteigen meist verhältnismäßig die verschiedenen Click-Through Rates der einzelnen Anzeigen Plätze, weshalb ein niedrigerer Platz (Platz 2 oder 3) bei genügend Suchvolumen eine meist effizientere Strategie liefert.

AdWords Optimierung Anzeigenposition

Spalten anpassen, durchschnittliche Position

Darüber hinaus helfen folgende Tricks für einen hohen Qualitätsfaktor und eine bessere Anzeigen CTR:

  • Es sollten möglichst viele Google Ads Anzeigentexte gegeneinander laufen gelassen werden. Wenn die neue Anzeige bessere Werte liefert, kann diese weiterlaufen und die alte pausiert werden.
  • Es sollten Kongruente Anzeigentexte zu entsprechenden Suchkeywords benutzt werden. Das kann erreicht werden, wenn das gesuchte Keyword in die Textanzeige integriert wird. Dieses wird bei einer entsprechenden Suchanfrage anschließend fett markiert und sticht heraus.
  • Anzeigengruppen sollten mit möglichst wenig Keywords auskommen und granular gehalten werden.
  • Es sollten möglichst viele Anzeigenerweiterungen erstellt werden. Dies führt zu einer größeren Anzeige, welche wiederum eine höhere CTR und einen besseren Qualitätsfaktor generiert.
  • Erweiterungen für Anzeigen sind folgende:

CPC Management

Eine häufig benutzte Stellschraube um Google Ads Kosten pro Klick zu reduzieren, ist die Anpassung des CPC Gebots. Die Klickpreise können dabei zeitlich gesehen schwanken oder saisonale Veränderungen beinhalten. Wenn die ersten Anzeigen online gehen, sollte bei genügend vorhandenem Suchvolumen abgewartet werden, bis die ersten 100 Klicks in die Anzeigengruppen fließen. Danach können weitere Überlegungen aufgestellt werden, welche Keywords ein höheres oder geringeres CPC Gebot benötigen und welche Keywords ganz pausiert werden können.

Die Gebotsstrategie für neue Kampagnen sollte anfangs auf manuellen CPC gesetzt werden. Dadurch können Kampagnen mit einem höchsten Maß an Flexibilität und Effizienz optimiert werden, ohne dass an Google für nicht zielführende Klicks gezahlt wird.

Wenn später genügend Conversion Daten durch die Kampagnen im Google Ads Konto entstanden sind, können automatisierte Gebots-Einstellungen für die Kampagnen vorgenommen werden, wie bspw. Ziel-CPA, Ziel—ROAS, Conversions maximieren oder ein automatischer CPC ausgewählt werden.

Die jedoch wichtigsten Stellschrauben beim CPC Management sind die einzelnen manuellen CPC´s der Keywords:

AdWords Optimierung CPC anpassen

CPC Management

Die CPCs sollten mit Abstand am regelmäßigsten nachgesehen werden, damit überprüft werden kann, ob das Keyword Gebot für den entsprechenden Keyword- bzw. Anzeigenplatz genügt. Ebenfalls können mit der Filterfunktion im Bereich Status, schnell Keywords aufgelistet werden, welche mit dem jeweiligen Gebot unter der ersten Seite liegen. Diese können entsprechend angepasst werden, sodass die Anzeigen bei weiteren Suchanfragen durch Keywords wieder auf der ersten Seite geschaltet werden. CPCs können bei sehr Konkurrenz lastigen Keywords, sogar am gleichen Tag mehreren CPC Schwankungen ausgesetzt sein.

Qualitätsfaktor

Der Qualitätsfaktor gibt die qualitative Relevanz eines Keywords zu seinen verknüpften Textanzeigen an. Dieser kann ein Maß von ein bis zehn Punkten beinhalten und ist als Entscheidungswerkzeug für eine kostensenkende Optimierungsstrategie unbedingt mit einzubinden. Der Qualitätsfaktor setzt sich wiederum aus der Performance der gebuchten Keywords, der Click-Through Rate der Anzeigen und dem nachfolgenden Userverhalten auf der Landing Page zusammen.

Allgemein lässt sich festhalten: Je höher der Qualitätsfaktor, desto geringer ist der CPC  pro Keyword. Ein Google Ads Konto mit einem kampagnenübergreifenden hohen Qualitätsfaktor, hat meist auch eine verhältnismäßig bessere Conversion-Menge und geringere Klickpreise zu verzeichnen. Ein weiterer Nebeneffekt eines hohen Qualitätsfaktors ist, dass die durchschnittliche Anzeigenposition steigt, ohne dass unbedingt eine Erhöhung des CPCs vorgenommen werden muss.

AdWords Optimierung Qualitätsfaktor

Qualitätsfaktor

Wie kann man den Google Ads Qualitätsfaktor aktiv beeinflussen?

  • Die Geschwindigkeit der Seite analysieren und wenn notwendig optimieren
  • Inhalte der Landing Page überprüfen (herrscht eine inhaltliche Kongruenz zur Anzeige?)
  • Click-Through-Rate verbessern (Sind die Anzeigen ansprechend und schaffen diese eine CTR von über 3%?)
  • Keywords mit einem schlechten Qualitätsfaktor (ein von zehn bis vier von zehn Punkten) können sich manchmal in größeren Anzeigengruppen verbergen. Wenn diese Keywords trotz aller Optimierungen kein Potenzial aufweisen, sollten diese zum Wohl der Anzeigengruppen-Performance pausiert oder ausgegliedert werden

Strategien für unterschiedliche Budgets

Für verschieden große Google Ads Budgets, stehen einem Werbetreibendem ebenfalls unterschiedliche Möglichkeiten gegenüber, diese mit einer effizienten Strategie zu verknüpfen um die SEA Optimierung voranzutreiben:

kleines Budget

  • viel mit manuellem CPC arbeiten
  • Keywords und Anzeigen bei teuren Keywords auf Platz drei bis vier positionieren
  • häufiger Einsatz von Exact Match und Phrase Match Keywords
  • benutzen von Negativ Keywordlisten
  • Kampagnen mit Hilfe des Werbeplaners zeitlich eingrenzen

mittleres Budget

  • anfangs viel mit manuellem CPC arbeiten
  • später die Kampagne mit Conversion-Maximierung splittesten
  • Keywords und Anzeigen bei teuren Keywords auf Platz zwei bis drei positionieren
  • Einsatz von Exact Match, Phrase Match und Broad Match Keywords
  • benutzen von Negativ Keywordlisten
  • mehr A-/B-Tests mit Kampagnen-Zielen möglich da mehr Budget vorhanden ist

großes Budget

  • anfangs mit manuellem CPC arbeiten
  • Keywords und Anzeigen werden versucht auf Platz eins bis zwei gehalten zu werden, um die maximale Menge an Klicks und Conversions für gewisse Keywords zu erhalten
  • später sollte die Kampagne mit Conversion-Maximierung getestet werden
  • Einsatz von Exact Match, Phrase Match und Broad Match Keywords
  • benutzen von Negativ Keywordlisten
  • mehr A-/B-Tests mit Kampagnen-Zielen möglich, da mehr Budget vorhanden ist

Acht Tipps für eine bessere Google Ads Konto-Performance

1. Werbezeitplaner

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Werbezeitplaner

Der Werbezeitplaner kann für verschiedene Tagesbudgets eingesetzt werden. Dies ist von performanten Tagen oder Tageszeiten abhängig (am besten regelmäßig in Google Analytics prüfen). Wenn genügend valide Daten in Google Analytics generiert wurden, können diese Daten nach generierten Conversion Mengen zu Tageszeiten geordnet werden. Anhand dieser Daten kann entschieden werden, ob eine Kampagnenpausierung in Google Ads zu gewissen Zeiten Sinn macht.

2. Suchbegriffe

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Suchbegriffe

Im Bereich Keywords > Suchbegriffe befinden sich aufgelistete Suchbegriffe. Hier listet Google Ads alle Suchbegriffe auf, welche für eine Anzeige geschaltet wurden. Wenn hier nicht relevante Anfragen ausgemacht werden, können diese als negative Keywords eingebucht werden, um somit weitere Kosten einzusparen und irrelevante Klicks zu vermeiden.

3. Geräte

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Geräte

Die Performance sollte auf unterschiedlichen Devices untersucht werden. Also das Klickverhalten auf Mobile, Tablet und Desktop PC. In vielen Branchen ist häufig ein verhältnismäßig höheres Kosten pro Conversion Verhältnis auf mobilen Endgeräten zu beobachten. Dagegen sind die Kosten auf Tablet und PC meist niedriger und performen in etwa auf gleichem Niveau. So können im Verlauf von Kampagnen, mit einer Gebotsanpassung von 15% bis 20% herumexperimentiert werden, um performante Bereiche weiter auszunutzen.

4. Kampagnentypen

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Kampagnentypen

Kampagnentypen mit unterschiedlichen Gebotsstrategien sollten immer von Display Kampagnen getrennt sein, um eine valide Datenbasis zu ermöglichen. Suchnetzwerk- und Displaykampagnen sollten niemals zusammen in eine Kampagne gruppiert werden.

5. Conversionstarke Keywords

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Conversionstarke Keywords

Diese können in Hochphasen mit einem stärkeren Gebot versehen werden, um ein Maximum an Conversions und Klicks für diesen Zeitraum zu generieren.

6. Kostenfresser

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

teure Keywords

Manche Keywords erzeugen mit automatisierten Geboten besonderes hohe CPCs. Diese sollten angepasst werden. Ebenfalls kann der Keywordtyp Broad Match zu viele Klicks generieren und somit das Budget zu schnell aufbrauchen. Hier gilt es das Keyword zu kontrollieren, anzupassen und notfalls zu pausieren.

7. Conversion Optimierung

  • Kampagnen und Anzeigengruppen mit zu teuren Conversion Kosten pro Stück im Tagesbudget, sollten gesenkt oder pausiert werden
  • Keywords mit zu hohen Conversion Kosten pro Stück, sollten im CPC Gebot gesenkt werden
  • CPC Gebote für Keywords mit geringen Stückkosten pro Conversion, sollten dagegen angehoben und maximiert werden

8. Werbechancen

Adwords Optimierung Suchnetzwerk Kampagne Verkauf

Werbechancen

Über dem Kampagnen Reiter befindet sich der Bereich Werbechancen. Hier können spezifische Optimierungsvorschläge von Google in Anspruch genommen werden. Bei den Vorschlägen ist jedoch Vorsicht geboten, da diese manchmal kollektiv für eine Kampagne vorgeschlagen werden und mit einem Klick implementiert werden. Hier können unter Umständen Daten verloren gehen oder Kampagnen-Einstellungen unbeabsichtigt geändert werden. Zu den Werbechancen gehören folgende Optimerungsbereiche:

  • Reparaturen
  • Gebote und Budgets
  • Keywords und Ausrichtung
  • Anzeigen und Erweiterungen

Google Ads Optimierung Excel Sheet

Wenn Sie neu mit der Materie der Google Ads Optimierung sind, kann Ihnen das kostenlose Google Ads Optimierung Sheet von perfecttraffic helfen keinen Schritt während der Optimierung zu vergessen. Mit diesem kleinen Google Ads Tool behalten Sie immer die Übersicht über die einzelnen Schritte innerhalb Ihrer Google Ads Kampagnen.

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Roman Patzke

Autor:
Roman Patzke

veröffentlicht am:
24.07.2018, 18:06 Uhr

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